Laserschneiden
Laserschneiden

Laserschneiden ermöglicht die Bearbeitung auch komplexer Umrisse

Laserschneidanlagen von gKteso sorgen für die erforderliche Intensität

Laserschneiden mit den Laserschneidanlagen von gKteso ermöglichen die Bearbeitung komplexer Umrisse. Die präzise, schnelle Verarbeitung auch dreidimensionaler Durchbrüche oder schlecht zugängliche Stellen werden mit dieser Technologie effizient und kraftlos umgesetzt. Eingesetzt werden meist Hochleistungslaser oder gut fokussierbare Faserlaser. Unterschiedliche Laser kommen dabei zum Einsatz: CO2 Laser für Carbon (CFK) und PUR-Schäume, grüner Laser zum Glasschneiden, Festkörperlaser für Stahl oder Aluminium, um nur einige Beispiele aus dem breiten Anwendungsspektrum zu nennen. Die präzisen Schneidergebnissen überzeugen insbesondere bei der seriellen Herstellung von Displays für Autos oder medizinischen Geräten.

Laserschneidanlage mit Hochleistungslaser

Hauptaugenmerk beim Bau der Laserschneidanlagen legt das Entwicklerteam auf die Laserstrahlquelle, die Laserstrahlführung und den Bearbeitungskopf sowie die Schneiddüse. Mit einer hochprofessionellen Fokussieroptik bündelt die Laserschneidanlage den Laserstrahl und erzeugt so die zum Schneiden erforderliche Intensität. Das Laserschneiden geschieht in zwei Arbeitsschritten. Zunächst wird der Laserstrahl an der Schneidfront absorbiert und bringt dadurch die zum Schneiden benötigte Energie ein. Im Weiteren stellt die konzentrisch zum Laser angeordnete Schneiddüse das Prozessgas bereit, das die Fokussieroptik vor Dämpfen und Spritzern schützt und den abgetragenen Werkstoff aus der Schnittfuge treibt.

Beim Laserschneiden entsteht Wärme

Da bei diesem Vorgang Wärme erzeugt werden kann, sind Folgen für den Werkstoff an den geschnittenen Fugen nicht immer zu vermeiden. Daher muss geprüft werden, ob sich der Werkstoff beim Schneiden verflüssigt, ob er verdampft, oder oxidiert. Davon ist die Art des Laserschneidens abhängig. Wie dick der zu schneidende Werkstoff sein darf, hängt vom Material ab. Stahl kann bis zu 40 mm, Edelstahl bis zu 50 mm und Aluminium mit bis zu 25 mm dick sein. Wärmeleitende Materialien wie beispielsweise Kupfer eignen sich nicht für die Laserschneidetechnologie.

Faktor Zeit beim Laserschneiden

Die Kunden von gKteso kommen meist mit fertig entwickelten Produkten, die auf einer Laserschneidanlage geschnitten werden sollen. Im ersten Schritt wird die Machbarkeit des Vorhabens, das von mehreren Faktoren abhängt, getestet. Zum einen sind die Materialreaktionen auf das Laserschneiden zu prüfen. Im zweiten Schritt spielt der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle. Da die Maschinen meist in Linien integriert sind oder eine mittelgroße Seriengröße bearbeitet werden soll, zählt jede Sekunde, damit der Bearbeitungsprozess nicht nur gut, sondern auch wirtschaftlich ist. Zeitaufnahmen dokumentieren daher den Bearbeitungsprozess, um eine Entscheidungsgrundlage zu haben. Aufgrund der Flexibilität, ist das Laserschneiden bereits bei sehr niedrigen Losgrößen wirtschaftlich einsetzbar. Sie haben Fragen zum Laserschneiden und zu den Laserschneidanlagen von gKteso? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

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